Bringen Sie sich in positive Schwingung

Gepostet von Barbara Spring am Freitag, Januar 27, 2017 Unter: Denken - Fühlen - Handeln
Hier geht es zum gleichnamigen Videoblog: https://youtu.be/JluNg89f154


Quelle: Abstract background with vortex resembling swirling tornado. Blue, white and pink liquid circular background resembling a whirlwind_Fotolia_© mavie1312_132951140_XS

  • Liebe
  • innerer Friede
  • Freude
  • Dankbarkeit

Vier Lebenseinstellungen, die unser Inneres in höchste Schwingung bringen! Ob wir diese Qualitäten in uns aufleben lassen wollen entscheidet jede/r für sich. Mit jedem Gedanken der Liebe, des inneren Friedens, der Freude, der Dankbarkeit lassen wir unsere innere positive Energie mehr und mehr in Schwingung kommen.

Jede Veränderung beginnt bei uns selbst. Veränderung beginnt im Innen. Erst wenn wir bereit sind wird die Veränderung auch im Aussen sichtbar.  

Was ist Ihre persönliche Erklärung an Ihr zukünftiges (Er-)Leben? Was wollen Sie wirklich?

Träumen erwünscht
Bitte gross träumen! In allen Farben, Formen, Tönen, in allen möglichen und unmöglichen Varianten. Tun wir so, als wäre unser Wunsch Realität. Denken wir im Jetzt. Lassen wir alle Gedanken, seien sie noch so verrückt, zu! Alles ist jetzt möglich, keine Einschränkungen, Wenn und Aber. Kümmern wir uns jetzt in diesem Moment ausschliesslich um das WAS. Das WIE kommt dann schon… doch später.

Stellen wir uns folgende Frage und schreiben uns dazu unsere Gedanken auf:
«Was würde ich tun, wenn ich zu 100% wüsste, dass ich nicht scheitern würde; dass mir mein Vorhaben auf jeden Fall gelingen würde?»

  • Was würde ich tun, wenn es keine einzige Hürde gäbe?
  • Was würde ich tun, wenn ich wüsste, dass ich zu 100% erfolgreich sein würde?
  • Was würde ich dann alles tun wollen?
  • Was würde ich dann schaffen, erreichen?
  • Was für ein Leben würde ich dann führen?
  • Wo würde ich leben?
  • Wie wäre ich, was wäre ich, wer wäre ich?
Was würde ich alles erreichen? Schreiben wir uns dazu unsere Gedanken auf.
"Mein Leben ab jetzt in einem Jahr"
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Trotz aller Planung sollten wir dennoch flexibel bleiben. Stur dem Plan zu folgen auch wenn wir erkennen, dass dieser Weg nicht zielführend ist,  ist nicht angebracht. Manchmal bedingt es einer (kleinen) Korrektur. Halb so wild… es geht ja weiter!

Unser Autopilot oder anders gesagt: unser Unterbewusstsein, das inneres Kind
So… die Fakten sind zusammengetragen. Spätestens jetzt kommt unser inneres Kind auf den Plan. Wir führen (mehrheitlich unbewusste) Selbstgespräche – an die 4000 pro Tag – Unser Unterbewusstsein (das innere Kind) zählt jetzt sämtliche Punkte auf, die gegen unsere Zukunftspläne sprechen. Warum das und jenes nicht geht. Dass wir zuerst dies und das brauchen um… wie oft wir das doch schon versucht haben und trotzdem gescheitert sind… wenn das Schicksal es mit uns anders meinen würde, hätte es schon längst geklappt, dass all das völlig unrealistisch ist… und und und.

Wir alle bekommen unsere Kindheit über den Kopf gestülpt wie ein Eimer. Unser ganzes Leben lang rinnt das an uns herunter, was die Individualpsychologie Lebensstil nennt. Es sind die für den einzelnen Menschen ganz persönlichen Grundüberzeugungen zum (Er-)Leben. Wir können diese Grundüberzeugungen nicht löschen; doch wir können sie aus Sicht des Erwachsenen neu betrachten und lernen künftig damit anders umgehen zu wollen. Wir haben immer die Wahl wie wir auf eine Situation reagieren wollen. 

Unser Unterbewusstsein ist ganz schön fix. An die 90% unseres Denkens läuft unbewusst ab! Wir kommen meist nur dann in wirklich bewusstes Denken, wenn wir vor neuen Situationen stehen. Dann, wenn unser inneres Kind noch keinen Plan, noch keine Erfahrungen dazu hat schalten wir vom Autopiloten in die manuelle Schaltung.

Es gibt unzählige Informationen über das Unterbewusstsein und wie wir damit arbeiten, ja es verändern können. Darüber wie wichtig es ist, positiv zu denken. Die Individualpsychologie arbeitet nicht mit dem WIESO sondern mit dem WOZU. Wo der Unterschied liegt?

Kausalität – kausal ð Ursache, woher/wohin (vergangenheitsorientiert)

  • Wieso, Weshalb, Warum = Weil

Wenn wir mit solchen Modellen, Techniken arbeiten, lernen wir zu verstehen, in welcher Entwicklungsstufe / durch welche Erlebnisse wir uns spezifische Grundüberzeugungen und unser spezifisches Verhalten (unseren Charakter) antrainiert haben. Punkt. Wenn wir mit dem Wieso, Weshalb, Warum arbeiten ist es, als ob wir immer wieder ein Pflaster auf unsere wunden Punkte kleben… und darunter kann kein Verstehen, keine Heilung stattfinden.

Die Individualpsychologie arbeitet mit der Finalitätbedeutet: zukunftsorientiert

  • Wozu, Wofür = Damit... Um zu...

Wenn wir mit dem Wissen der Individualpsychologie arbeiten, lernen wir zu verstehen, in welcher Entwicklungsstufe / durch welche Erlebnisse wir unsere spezifischen Grundüberzeugungen und unser spezifisches Verhalten (unseren Charakter) antrainiert haben UND welchen (unbewussten) Zweck wir mit diesen Grundüberzeugungen verbinden resp. erreichen wollen.

Menschliches Verhalten (ob bewusstes oder unbewusstes) ist immer zielgerichtet. Wir tun nichts ohne Grund. Fragen wir uns: was ist der Nutzen, der Zweck des Verhaltens? Was wollen wir insgeheim bestätigt wissen… über uns, über Männer, Frauen, andere, über das Leben? Wovon sind wir insgeheim überzeugt? Mit unserem Verhalten arbeiten wir mit schlafwandlerischer Sicherheit darauf hin, uns eben diese Grundüberzeugungen immer wieder zu bestätigen… ob negativ oder positiv.

Dabei helfen uns unsere inneren Selbstgespräche… jeder Gedanke löst ein Gefühl aus und jedes Gefühl löst eine Handlung aus. Jeder Gedanke ist ein Saatkorn… mit jedem Mal wo wir diesen Gedanken denken (ob bewusst oder unbewusst) pflegen und hegen wir diesen Samen… er wird spriessen, wachsen und gedeihen… und irgendwann werden wir ernten was wir gedacht (gesät) haben. Individualpsychologisch gesprochen bestätigen wir uns  damit unsere Grundüberzeugungen, unseren Lebensstil.

Wir sind daher eingeladen mit dem WOZU zu arbeiten um unsere inneren Selbstgespräche, unsere inneren Schwingungen mehr und mehr in positive Richtung lenken zu können.

Praxistransfer
In meiner Praxis höre ich immer wieder folgende Aussage, wenn es darum geht, das eigene Handeln (Denken - Fühlen - Handeln) zu erkennen: "Sicher will ich dass es anders wird! Ich will doch dass... Ich sorge sicher nicht absichtlich dafür, dass ich immer wieder dasselbe erlebe!" Ja, absichtlich sorgen wir in der Tat selten dafür. Doch unabsichtlich, unbewusst eben sehr wohl. Und daher ist es auch so wichtig, dass wir nebst allen vielen tollen Möglichkeiten uns selbst zu motivieren, zu erMUTIGen, in positives Denken zu kommen, verstehen lernen, WOZU wir denn immer wieder erleben, was wir eben erleben. Dass wir unsere unbewussten, in der frühen Kindheit abgespeicherten Grundüberzeugungen - unseren Lebensstil - erkennen lernen. Dann wird wirkliche Veränderung langfristig möglich. 

"Es zählt nicht, was dir passiert, sondern was du daraus machst" 
- Zig Ziglar - 

In: Denken - Fühlen - Handeln 


Tags: gewohnheiten erkennen und verändern 

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Ich freue mich auf Rückmeldungen und darauf, Sie kennen zu lernen!

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