Sieben Gedanken... zum Thema Partnerschaft

Gepostet von Barbara Spring am Sonntag, Oktober 29, 2017 Unter: Sieben Gedanken zum Thema...

  

Hier geht's zum Video: https://youtu.be/s6hy7mDiyms

Seien Sie präsent, 100% da! Der Partner / die Partnerin ist Ihre Nr. 1
Stellen Sie sich eine Pyramide vor. Ihr Partner/Ihre Partnerin ist Ihre Nr. 1. Er / Sie ist die Spitze Ihrer Pyramide! Zuerst kommt Ihr Partner/Ihre Partnerin… dann alle(s) andere. Nicht der Job, nicht die Probleme, nicht die BürokollegInnen... 
Seien Sie DA, anwesend, präsent. Hören Sie aktiv zu, stellen Sie konkrete und interessierte Fragen. Zeigen Sie Leidenschaft; Leidenschaft am Leben; Leidenschaft an dieser Beziehung. Realisieren Sie, wenn Ihre Gedanken auf Wanderschaft gehen und kommen Sie zurück ins Hier und Jetzt.
Sie schauen Ihre Partnerin / Ihren Partner an: Was denken Sie? Was fühlen Sie? Schauen Sie Ihr Gegenüber länger als gewohnt an… und wenn die Frage kommt: „warum schaust du mich so an?!“ dann antworten Sie doch einmal: „weil ich DICH sehen, weil ich dich ansehen will!"

"Eine tiefe Beziehung kann nur lange halten, wenn sie täglich neu begonnen wird"
(Ernst Ferstl)


Liebessprachen 
- ZWEIsamkeit
- Zärtlichkeit
- Lob (ErMUTIGung) / AnErKENNUNG
- HilfsBEREITschaft
- Geschenke

Welche Liebessprache ist die Ihre? Welche Liebessprache ist die Ihres Partners / Ihrer Partnerin? Wann fühlen Sie sich von Ihrem Partner / von Ihrer Partnerin so richtig geliebt? Wenn er / sie was tut? Und umgekehrt? Was können Sie tun, damit sich Ihr Partner / Ihre Partnerin so richtig geliebt fühlt? Tun Sie's unaufgefordert. 

Denken Sie daran, wie es damals war, als Sie sich das aller erste Mal gesehen haben. Welcher Gedanke ist Ihnen durch den Kopf gegangen? Wie haben Sie sich gefühlt? Wie seid Ihr damals miteinander umgegangen? Wo waren Sie bereit, für Ihren Partner / für Ihre Partnerin Kompromisse einzugehen… Und heute? Was hat sich seither verändert? Wie kommt Ihr wieder in den Flow von damals zurück? Was können SIE HEUTE für Ihren Partner tun? Stellen Sie sich diese Frage jeden Tag aufs Neue und tun Sie’s

GleichWERTigkeit
Grundsatz: jeder Mensch ist gleichwertig – du bist gleich viel Wert wie ich, wie Fritz, Franz, Susanne, Stefan, Kathrin… Es geht darum, Mensch und Verhalten zwingend voneinander trennen! 
Bedeutet u.a. auch, dass Ihr längst nicht immer gleicher Meinung zu sein braucht! Doch WIE die Meinungsverschiedenheiten ausgetragen werden, ist matchentscheidend. Es geht um eine wertschätzende, respektvolle erMUTIGende und dennoch selbstbewusste Umgangsform. Beide können recht haben. 
Jede/r trägt für sich selbst die Verantwortung und ist gleichermassen dazu eingeladen dazu beizutragen, dass die Partnerschaft zu einem gelingenden Miteinander (und nicht Gegeneinander!) wird resp. ist.

 
Verbindlichkeit
Ich stehe zu 100% zu dir.
Nehmen Sie Ihren Partner/Ihre Partnerin nicht als selbstverständlich, als „Ihr Eigentum“ hin! Ihr Partner/Ihre Partnerin braucht das Gefühl von Ihnen geliebt, getragen, gestützt zu werden!
Nein, Sie müssen bei weitem nicht immer gleicher Meinung sein. Doch finden Sie immer wieder Wege, Ihre unterschiedlichen Meinungen als Ressource, als Bereicherung zu sehen.
Fallen Sie sich nie in den Rücken. Lassen Sie den anderen nie lächerlich dastehen. Bleiben Sie an seiner / ihrer Seite – bilden Sie eine Einheit wo jeder sich selbst sein darf

ErWARTungen formulieren und mit der Antwort umgehen können wollen!
Jede/r darf ErWARTungen haben… wer ErWartungen hat, erwartet, wartet. Er/sie wartet, dass dies oder das getan wird, dass dies oder das eintrifft. Doch: sollte er/sie diese ErWARTungen klar und unmissverständlich, wertschätzend, wohlwollend formulieren. Wozu? Damit Ihr Gegenüber die Chance bekommt, sich damit auseinanderzusetzen und eine Entscheidung zu treffen. Die SIE dann akzeptieren dürfen.
Fragen die Sie sich stellen können: was haben meine ErWARTungen mit mir selbst zu tun? Wer fühlt sich gerade „betroffen“? Mein inneres Kind; jener Teil von mir, der die gelernten Konzepte und Strategien aus den frühen Kindheitstagen gerade wichtig macht? Oder ist es der erwachsene Teil von mir?

Spass, Humor, Freude, Gemeinsamkeiten
Das Leben ist zu kurz, um Trübsal zu blasen. Lassen Sie Spass, Humor, Freude, Leichtigkeit in Ihrer Partnerschaft zu! Lösen Sie sich immer wieder ganz bewusst von Ihrem Erwachsenen-Ich… und geben Sie Ihrem Kind-Ich Raum… toben Sie sich gemeinsam mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin aus, erfüllen Sie sich kleine und grosse Wünsche. „Spielen“ Sie zusammen! Brechen Sie ganz bewusst und regelmässig aus Ihrem Alltag aus und erleben Sie gemeinsam Neues. 

Was ist für Sie Liebe?
Wann fühlen Sie sich geliebt?
Wie zeigen Sie, dass Sie Ihren Partner / Ihre Partnerin lieben? 
Wann ist Ihre ganz konkrete „Zeit zu zweit “? Halten Sie diese Zeiten ein. Sei dies ein Abendessen im Restaurant, ein Wochenende in Ihrem Lieblingshotel, eine gemeinsame Wanderung… verbringen Sie bewusst Zeit miteinander. Nur sie Zwei.
Was raten Sie einem jungen Liebespaar, worauf sie unbedingt achten sollten, damit deren Partnerschaft über viele Jahre gelingen kann?

In: Sieben Gedanken zum Thema... 


Tags: partnerschaft 

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Ich freue mich auf Rückmeldungen und darauf, Sie kennen zu lernen!

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